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Viper: S04 Folge 11 Part 2/3

Eine US-Metropole im 21. Jahrhundert. Im Auftrag der Polizei entwickelt Wissenschaftler Julian Wilkes einen High-Tech-Rennwagen der Superlative. Die “Viper” ist mit modernsten Waffen ausgestattet. Doch kein Fahrer der Polizei genügt den hohen Anforderungen der Superwaffe. Kurzerhand unterzieht die Polizei den Gangster Michael Payton alias Joe Astor (James McCaffrey) einer Gehirnwäsche und bildet ihn an der Viper aus. Als das Projekt eingestellt wird, stiehlt Joe den Wagen und sorgt nun auf eigene Faust für Recht und Ordnung. S04 Folge 11: Dichtung und Wahrheit Auf den berühmten Krimiautor Grant Catlett wurde ein Anschlag verübt, dem er nur knapp entkam. Das Viper-Team soll den Verantwortlichen finden. Da bekannt war, dass er demnächst seinen Romanhelden sterben lassen wollte, kommen auch Fans und Leser als Täter in Frage. Damit nicht genug: Joe findet heraus, dass Catletts Verlag in finanziellen Schwierigkeiten steckt.


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Veröffentlicht am : 31.08.2011
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Die Aussteiger als Einsteiger: Zivilisationsflüchtige Romanhelden in der völkischen Literatur (1931-1944)

Die Aussteiger als Einsteiger: Zivilisationsflüchtige Romanhelden in der völkischen Literatur (1931-1944)

Unverb. Preisempf.: EUR 25,00

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Veröffentlicht am : 29.08.2011
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Seyda Perinçek – Kurdistan Tu Wateye

Wenn heute um den EU-Beitritt der Türkei verhandelt wird, erinnert sich kaum noch jemand an den Völkermord der türkischen Armee vor 65 Jahren an den Kurden von Dersim. Bis zu 100.000 Menschen — Männer und Frauen, Alte und Kinder — wurden damals von der Armee nieder geschlachtet, vergast, verbrannt. Ihre einzige Schuld war es, als Kurden geboren zu sein. Mit dem jetzt auf deutsch in der Edition Ararat erschienen historischen Roman „Die Vernichtung von Dersim” erinnert der nach dem Militärputsch 1980 aus der Türkei zwangsausgebürgerte und heute in München lebende kurdische Schriftsteller Haydar Isik an den Schicksalswinter seines Volkes. Isik ist selber ein Überlebender der Massaker. Geboren im Jahr 1937 rettete seine Mutter ihren einzigen Sohn in die Wälder, wo sie ihn permanent säugte, damit die Soldaten nicht durch das Schreien des Babys alarmiert wurden. „Vergesst niemals dieses Massaker! Vergesst niemals diesen Vernichtungsfeldzug! Erzählt euren Kindern von diesem Grauen!” Diese in den Mund seines Romanhelden, des Dorfältesten Alibinat gelegte Mahnung an die Überlebenden des Genocids ist für den Schriftsteller Verpflichtung. Schon sein erster Roman „Der Agha aus Dersim” der ihn trotz sofortigen Verbots in der Türkei bekannt machte, widmete sich dem Schicksal der Dersim-Kurden. Dersim galt Mitte der 30er Jahre als die „letzte freie Burg” der Kurden in der Türkei. In den unzugänglichen Berghöhen waren die kleinen Bauerndörfer der Kontrolle des türkischen Staates
Video Bewertung: 4 / 5

Nummer 23 Von seiner Frau bekommt der Hundefänger Walter Sparrow zum Geburtstag ein Buch mit dem Titel “Die Nummer 23″ geschenkt. Er, der bisher glaubte, fest mit beiden Füßen im Leben zu stehen, identifiziert sich immer mehr mit dem Romanhelden Fingerling, dem die Zahl 23 zum Verhängnis wurde. Um nun nicht selbst Opfer der mysteriösen Ziffer zu werden, macht sich Walter auf, den Autor des autobiografischen Werks zu finden. Ein (Selbstfindungs-)Trip, bei dem er sich und seine Familie in höchst Gefahr bringt.
Video Bewertung: 5 / 5


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Veröffentlicht am : 28.08.2011
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Dersim, eine Hochburg des demokratischen Wiederstandes!

Wenn heute um den EU-Beitritt der Türkei verhandelt wird, erinnert sich kaum noch jemand an den Völkermord der türkischen Armee vor 65 Jahren an den Kurden von Dersim. Bis zu 100.000 Menschen Männer und Frauen, Alte und Kinder wurden damals von der Armee nieder geschlachtet, vergast, verbrannt. Ihre einzige Schuld war es, als Kurden geboren zu sein. Mit dem jetzt auf deutsch in der Edition Ararat erschienen historischen Roman „Die Vernichtung von Dersim erinnert der nach dem Militärputsch 1980 aus der Türkei zwangsausgebürgerte und heute in München lebende kurdische Schriftsteller Haydar Isik an den Schicksalswinter seines Volkes. Isik ist selber ein Überlebender der Massaker. Geboren im Jahr 1937 rettete seine Mutter ihren einzigen Sohn in die Wälder, wo sie ihn permanent säugte, damit die Soldaten nicht durch das Schreien des Babys alarmiert wurden. „Vergesst niemals dieses Massaker! Vergesst niemals diesen Vernichtungsfeldzug! Erzählt euren Kindern von diesem Grauen! Diese in den Mund seines Romanhelden, des Dorfältesten Alibinat gelegte Mahnung an die Überlebenden des Genocids ist für den Schriftsteller Verpflichtung. Schon sein erster Roman „Der Agha aus Dersim der ihn trotz sofortigen Verbots in der Türkei bekannt machte, widmete sich dem Schicksal der Dersim-Kurden. Dersim galt Mitte der 30er Jahre als die „letzte freie Burg der Kurden in der Türkei. In den unzugänglichen Berghöhen waren die kleinen Bauerndörfer der Kontrolle des türkischen Staates weitgehend


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Veröffentlicht am : 27.08.2011
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Viper: S04 Folge 11 Part 1/3

Eine US-Metropole im 21. Jahrhundert. Im Auftrag der Polizei entwickelt Wissenschaftler Julian Wilkes einen High-Tech-Rennwagen der Superlative. Die “Viper” ist mit modernsten Waffen ausgestattet. Doch kein Fahrer der Polizei genügt den hohen Anforderungen der Superwaffe. Kurzerhand unterzieht die Polizei den Gangster Michael Payton alias Joe Astor (James McCaffrey) einer Gehirnwäsche und bildet ihn an der Viper aus. Als das Projekt eingestellt wird, stiehlt Joe den Wagen und sorgt nun auf eigene Faust für Recht und Ordnung. S04 Folge 11: Dichtung und Wahrheit Auf den berühmten Krimiautor Grant Catlett wurde ein Anschlag verübt, dem er nur knapp entkam. Das Viper-Team soll den Verantwortlichen finden. Da bekannt war, dass er demnächst seinen Romanhelden sterben lassen wollte, kommen auch Fans und Leser als Täter in Frage. Damit nicht genug: Joe findet heraus, dass Catletts Verlag in finanziellen Schwierigkeiten steckt.
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Veröffentlicht am : 27.08.2011
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Michal Hvorecki Teil 2/2

Michal Hvorecky (geb. 1976) lebt in Bratislava, Slowakei, und hat mehrere Romane und Erzählbände veröffentlicht. Sein Roman „City. Der unwahrscheinlichste aller Orte” ist die futuristische Vision einer globalisierten Stadt. Mit dem internetsüchtigen Romanhelden Irvin Mirsky flaniert Michal Hvorecky durch die kommerzorientierte Glitzerwelt der Friedrichstraße.
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Veröffentlicht am : 26.08.2011
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“Wir vom Neptunplatz” Casting am 20.05.2011

“Wir vom Neptunplatz – ein Vorabendroman”: Um den vier Protagonisten der brandneuen Literatursoap “Wir vom Neptunplatz” ein Gesicht UND eine Stimme zu geben, fand am 20.05.2011 ein Romanhelden-Casting in der Kölner Mayerschen Buchhandlung statt. Viele sind gekommen, alle haben gekämpft, Vier sind es geworden. Ein Tag voller Spannung, Spaß und interessanten Menschen, mit einem Fotoshooting, einer tollen Jury unter dem Vorsitz von Comedienne Mona Sharma und Regisseur Sinan Akkus – und natürlich den Autoren des Vorabendromans, Patricia Eckermann & Stefan Müller. Die erste Folge von “Wir vom Neptunplatz” erscheint am 24. August 2011

Michal Hvorecky (geb. 1976) lebt in Bratislava, Slowakei, und hat mehrere Romane und Erzählbände veröffentlicht. Sein Roman „City. Der unwahrscheinlichste aller Orte” ist die futuristische Vision einer globalisierten Stadt. Mit dem internetsüchtigen Romanhelden Irvin Mirsky flaniert Michal Hvorecky durch die kommerzorientierte Glitzerwelt der Friedrichstraße.
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Veröffentlicht am : 25.08.2011
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Nick Knatterton

Nick Knatterton Nikolaus Freiherr von Knatter alias Nick Knatterton Die Aussage „Kombiniere wurde ab dem 3. Dezember 1950 in der Illustrierten “Quick in so manchem Haushalt bald zum Kult. Jener, der das Wort aussprach, war ein Meisterdetektiv mit den Namen Nikolaus Freiherr von Knatter alias Nick Knatterton aus dem ersten deutschen Comicstrip. Nick`s Markenzeichen sind sein kantiges Kinn mit Hakennase, karierte Knickerbocker, Schiebermütze und Pfeife, die etwas an Sherlock Holmes erinnern. Erfunden wurde Nick Knatterton von Autor und Zeichner Manfred Schmidt, der mit Knatterton nach eigener Aussage eigentlich die amerikanischen Superman-Comics parodieren wollte, denn in der Illustrierten “Quick hatte er sich an der Vorlage amerikanischer Comicstrips orientiert.

Autor Jens Sparschuh zeigt Landvermesser.tv die Orte, die ihn zum Schreiben seines Romans »Schwarze Dame« inspirierten. Der Spaziergang führt unter anderem über die Schönhauser Allee, wo sich seine Romanhelden Alexander und Jelena das erste Mal treffen.
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Veröffentlicht am : 24.08.2011
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